Ein bisschen umhergeschrieben

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\section{Begriffsgeschichtliche und systematische Grundunterscheidungen}
\section{Begriffsgeschichtliche und systematische Unterscheidungen}
Eine Analyse, die auf die Klärung des informationstechnischen Artefakts und in einem weiteren Schritt auf die des informationstechnischen Mittels abzielt, mit Platon beginnen zu lassen, muss eine philosophische Hemmungslosigkeit erscheinen: Offensichtlich verstand Platon noch nichts von dem, was heute unter dem Paradigma der Informationstechnik verhandelt wird. Klärend ist daher vorauszuschicken, dass historische Texte der Philosophie nicht doxographisch zu lesen, sondern als eine systematische Ressource zu begreifen sind, die zwei Zwecken dient: Erstens liefern diese ein Reservoir an grundsätzlichen Unterscheidungen, deren Geltung auch für informationstechnische Probleme zu untersuchen ist. Dies alleine könnte aber auch eine rezente Versammlung artefaktphilosophischer Überlegungen leisten. Hinzu muss daher ein zweites Interesse treten, nämlich durch die Rückkehr zum klassischen Vokabular -- im Fall Platons etwa zur \textit{chora}(FIXME:altgr) -- die terminologische Anschussfähigkeit zu über den engen Bereich digitalphilosophischer Übergungen hinausreichenden Arbeiten gestattet.
\input{Part_II_Informationstechnisches_Artefakt/01.01.01_Platon.tex}